Projekte, Lesungen und mehr …

Ein Louis XVI-Stuhl aus dem Besitz von Madame

Madame macht weiter Geschichten

Oder: Das Codman-Projekt
Seit die Biografie der Laufenburger Schlösslemadame erschienen ist, kommen immer wieder Menschen auf mich zu, die von ihrer eigenen Familiengeschichte erzählen. Von Omas, Opas, Onkeln und Tanten, die die Amerikanerin Mary Elisabeth Codman noch kannten. Deswegen habe ich mich entschieden, diese in einem eigenen Projekt zusammenzufassen und nach und nach in meinem GuGL-Blog zu veröffentlichen. Die erste ist die von Peter Grüninger, der mir Unterlagen und Fotos zu seinem Großvater Wilhelm Eichin zukommen ließ, 26 Jahre lang der „Obergärtner“ von Madame. Er hat nicht nur ihren Park angelegt, sondern auch die Codmananlage.  Zu den Quellen von Peter Grüninger gehören zum Beispiel auch die Erinnerungen seiner Mutter Elisabeth. Es wird also im Blog in unregelmäßgen Abständen immer mal wieder eine neue Geschichte erscheinen. Wer etwas dazu beizutragen hat: gerne. Der Louis XVI-Stuhl im Foto links ist bis heute im Besitz der Nachkommen von Wilhelm Eichin.
Das Video dazu

Das ist aber noch lange nicht alles: Derzeit schreibe ich an einem Krimi, der im Umfeld von Mary Codman spielt. Sie, die in Politik und Wirtschaft gut vernetzte Amerikanerin, hatte während ihrer Zeit in Laufenburg Kontakt zu einer „russischen Prinzessin“, wie es in einigen Quellen heißt. Dahinter verbirgt sich eine geheimnisvolle Frau, die einige Jahre in Laufenburg lebte und um die Zeit herum spurlos verschwand, als Lenin, der russische Revolutionär, von Zürich aus über Gottmadingen seine Heimreise antrat und in Russland die Revolution begann. Der Arbeitstitel: Die Schattenfrau. Geplanter Erscheinungstermin: Herbst 2022. Das Gründerzeithaus, in dem die „russische Prinzessin“ lebte, heißt bis heute bei den Menschen „Russenvilla“.

Das Gabriel-Projekt

Wenn eine eine Reise tut, dann will sie was erleben. Die Welt ist allerdings ziemlich groß. Die Zahl der spannenden Ziele unübersehbar. Es fiel mir schwer, mich zu entscheiden. Deswegen habe ich mich entschieden, einfach zu mir selbst zu reise und möglichst viele Orte anzusteuern, die meinen Nachnamen tragen, nämlich Gabriel. Die Texte zu meinem Gabriel-Projekt finden sich ebenfalls im GuGL-Blog

 

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Der junge Friedrich von Schwaben muss miterleben, wie sein Vater, der Herzog, um die Königskrone gebracht wird. Der Herzog wird geächtet, während die Familie der Mutter von den neuen Zeiten profitiert. Friedrich wird hineingezogen in den Hass, mit dem sich Staufer und Welfen im Kampf um die Macht zu zerfleischen drohen. Halt findet er erst, als zwei Burgunderkinder an den Hof kommen, er erlebt Freundschaft, fasst Vertrauen. Der Junge ahnt nicht, dass ihn auch diese beiden in eine tödliche Spirale aus Hass, Verrat und Liebe verstricken werden.

Nachfragen bezüglich Rezensionsexemplaren richten Sie bitte an info@petra-gabriel.de oder an den Gmeiner Verlag.

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