Hotzenwaldblues

Grafik Hotzenwaldblue

Mai 2011, kurz nach dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg, die Energiewende ist beschlossene Sache, es herrscht Bombenstimmung am Hochrhein: Die einen gehen auf die Barrikaden, die anderen halten die Pläne des Schluchseewerks, ein weiteres Pumpspeicherwerk zu bauen, für eine gute Idee. Da droht ein militanter Umweltschützer unter dem Namen „Der Wächter“ damit, alle in die Luft zu jagen, die weiterer Umweltzerstörung Hand reichen, angefangen vom hochrangigen Politiker bis hinunter zum Bauunternehmer.

Kriminalhauptkommissarin Iris Terheyde findet sich deshalb nicht ganz freiwillig in der Rolle einer verdeckten Ermittlerin wieder, die in die Umweltschützerszene abtauchen und nach Hinweisen auf den Wächter suchen soll. Schnell wird ihr klar, wie explosiv die Lage ist, denn vor dem Firmensitz des Schluchseewerks wird gerade noch rechtzeitig eine Zeitbombe entdeckt. Und Iris weiß: Die nächste tickt bereits.

Iris Terheydes dritter Fall führt in die große Politik, dorthin, wo die Entscheider sitzen und in die Stuben der „kleinen Leute“, die mit diesen Entscheidungen leben müssen.

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Die Badische Zeitung berichtet