Der Sohn der Welfin

über Kindheit und Jugend des späteren Kaisers Rotbart.

Grafik des Buches Zeit des Lavendels

Ulm, Weingarten, Ravensburg sind die Kindheitsorte des jungen Friedrich von Schwaben. Er ist lange hin- und hergerissen, zwei Seelen schlagen in seiner Brust. Am Ende muss er sich entscheiden zwischen dem Pflichtgefühl und der Loyalität, die er dem Vater schuldet, und der Liebe für die Mutter. Friedrich von Schwaben, den die Menschen später Rotbart nennen sollten, hatte keine unbeschwerte Kindheit.

Denn er muss miterleben, wie sein Vater, der Herzog, um die Königskrone gebracht wird. Der Herzog wird geächtet, während die Familie der Mutter von den neuen Zeiten profitiert. Friedrich wird hineingezogen in den Hass, mit dem sich Staufer (damals nannten sie sich Waiblinger) und Welfen im Kampf um die Macht zu zerfleischen drohen. Halt findet er erst, als zwei Burgunderkinder an den Hof kommen, er erlebt Freundschaft, fasst Vertrauen. Der Junge ahnt nicht, dass ihn auch diese beiden in eine tödliche Spirale aus Hass, Verrat und Liebe verstricken werden.

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Der Sohn der Welfin
Historischer Roman

343 S. / 12 x 20 cm / Klappenbroschur
Juli 2017
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8392-2115-0

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