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Foto: Amin Akhtar
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Bisher sind fünf historische Romane von mir erschienen, drei davon, nämlich „Zeit des Lavendels“, die Gefangene des Kardinals“ und „Waldos Lied“, greifen Geschichte und Geschichten der vier Waldstädte aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Nach Säckingen, Laufenburg und Rheinfelden lasse ich mit meinem sechsten historischen Roman „Die Köchin und der König“ nun ein Stück Waldshuter Vergangenheit wieder aufleben. Und damit schließt sich der Kreis für ein Projekt, das begann, als ich mich vor zehn Jahren anschickte, Schrifstellerin zu werden.
„Die Köchin und der König“ erzählt, wie die Waldshuter Köchin Mathilde und der Minnesänger Steinmar auszogen, das verschwundene Grabtuch Christi zu finden und dabei unversehens zu Königsmachern wurden. Denn wie alle historischen Romane bisher spielt auch dieser vor einem wahren Hintergrund. Er führt zurück ins 13. Jahrhundert in die Gründungszeit der Stadt Waldshut, als Rudolf von Habsburg um die Königskrone kämpfte. Steinmar, der Minnesänger, dessen Lieder sich in der berühmten Manessischen Handschrift wiederfinden, ist einer jener Männer, die ihn bei diesem Kampf unterstützen, ebenso wie sein Dienstherr Walther von Klingen oder dessen Bruder, der Komptur des Deutschen Ordens in Beuggen.
Mathilde verliebt sich unsterblich in den faszinierenden Steinmar – was sich in einer ganzen Reihe von Rezepten niederschlägt, mit denen sie seine Liebe zu erringen hofft. Viele davon sind dem Buch beigefügt. Steinmar wiederum bildet die junge Frau zur Kundschafterin im Dienste Rudolfs aus. Dabei gerät Mathilde in den Bann einer geheimnisvollen Loge.
Die Recherchen für „Die Köchin und er König“, haben Petra Gabriel bis in die Kreuzfahrerhochburg Akkon im Heiligen Land geführt. Was sie dabei erlebte, können Sie hier nachlesen.
Buchtrailer zu "Die Köchin und der König"
Buchtrailer zu "Der Kartograph"
Buchtrailer zu "Der Klang des Regenbogens"
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